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Aaron
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hebräisch: Aharon
Aaron ist der ältere Halbbruder von Mose und dessen engster Vertrauter und Helfer vor dem Auszug aus Ägypten und während der Zeit der Wüstenwanderung ( Wüstenzug) . Als es darum ging, die Israeliten davon zu überzeugen, dass Mose von Gott einen besonderen Auftrag erhalten hatte, spielte Aaron eine entscheidende Rolle, da er sehr redegewandt war (Gen 3,14-31). Außerdem brachte er den Pharao dazu, die Israeliten aus der Knechtschaft ziehen zu lassen. Durch zahlreiche Wunder, die er mit dem Stab ausführte, wurde seine Überzeugungskraft als Redner unterstrichen. So verwandelte sich sein Stab einmal in eine Schlange oder er trieb Knospen und trug Früchte.
Aarons Verhältnis zu Mose war nicht immer von uneingeschränkter Zustimmung geprägt. So waren er und seine Schwester Mirjam dagegen, dass Mose eine äthiopische Frau nahm ( Zippora). Während Mose auf dem Berg Sinai weilte, um von Gott die Zehn Gebote in Empfang zu nehmen, gab Aaron dem Drängen seines Volkes nach und ließ aus Goldschmuck ein goldenes Kalb gießen, das die Israeliten anbeteten. Dieses Götzenbild wurde später von Mose zerstört (Ex 31,18-33,6).
Aaron selbst hat das verheißene Land nie geschaut. Er starb auf dem Berg Hor in Edom (Dtn 10,6; Dtn 32,50)., als die Israeliten am Ostufer des Toten Meeres zu jener Stelle zogen, wo sie unter Führung Josuas den Jordan überschreiten und ins Gelobte Land gelangen sollten.
Er gilt im Alten Testament ( AT) als Ahnherr der Opferpriesterschaft des Jerusalemer Tempels. Er hatte die Aufgaben eines Hohenpriesters inne, die nach seinem Tod auf seinen Sohn Eleasar übergingen (Dtn 10,6).
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Abba
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Mit dem Wort »Abba« drückt Jesus seine enge und vertrauensvolle Verbindung zu Gott aus und lehrt die Jünger, Gott ebenfalls mit solch liebendem Vertrauen anzusprechen. Das hebräische Wort wurde unübersetzt in den griechischen Text des NT übernommen (Mk 14,36; Röm 8,15; Gal 4,1-16).Im AT und im Judentum wird dieser Begriff nicht als Anrede Gottes genutzt.
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Abbasiden
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Die Abbasiden waren islamische Herrscher zwischen 750 und 1258. Sie bildeten die zweite Dynastie von Kalifen des Islam und lösten die Omajaden ab.
Der Name »Abbasiden« geht auf Mohammeds Onkel Abbas zurück. Dessen Nachfahre Abu Abbas beendete die Herrschaft des letzten Omajadenherrschers und nahm den Titel eines Kalifen an. Er stützte sich dabei vor allem auf Muslime im Irak und in Persien. Der zweite abbasidische Kalif Al-Mansur ließ 762 Bagdad als Hauptstadt erbauen. Unter Kalif Harun ar-Raschid (786–809) kam es zum Austausch von Botschaftern mit dem Frankenreich von Karl dem Großen.
Zur Zeit der Abbasiden wurden viele Handschriften der antiken Kultur ins Arabische übersetzt und so der Nachwelt erhalten. Außerdem blühte die städtische Kultur auf, aber auf dem Lande war die Lage der Bauern oft trostlos, da sie durch hohe Steuern ausgebeutet wurden.
Mit der Zeit schwand allerdings die Macht der Kalifen dahin und die persischen oder türkischen Befehlshaber ihrer Söldnerheere gewannen an Einfluss. Im Jahre 1258 griffen dann die Mongolen aus Zentralasien Bagdad an und zerstörten die Stadt. Das war das Ende des Abbasidenreiches.
Ein Prinz der Familie konnte jedoch nach Ägypten fliehen. Hier wurde er von den ägyptischen Herrschern wieder zum Kalifen ausgerufen, weil denen sein angesehener Titel gerade recht kam. Diese letzten abbasidischen Kalifen hatten jedoch keinerlei Macht mehr und waren Werkzeuge der Herrscher des Landes. So wurde auch der letzte Abbasidenkalif in die Türkei verschleppt, als die Osmanen Ägypten einnahmen. Hier ging dann der Titel des Kalifen auf den jeweiligen Herrscher des osmanischen Reiches ( Osmanisches Reich) über.
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Abbe Pierre
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war ursprünglich der Deckname des jungen Henri Groue`s, der während des Zweiten Weltkrieges in der Re´sistance gegen die Deutschen kämpfte und diesen Namen dann später beibehielt.
Er wurde zu einem Priester, der sich vor allem den Ärmsten in Paris zuwendete, stammt aber aus einem reichen Elternhaus.
Seit fast 50 Jahren gilt er als das Gewissen Frankreichs. Er wurde nach dem Krieg auf einen Schlag berühmt durch eine Radioansprache, in der er die Menschen aufforderte »hinter dem Ofen hervorzukommen«, um denen zu helfen die keinen Ofen hatten. Damals war gerade der Winter besonders hart. Viele Menschen erfroren auf offener Straße, weil man ihnen die Wohnung gekündigt hatte oder es ihnen an Geld für eine Wohnung fehlte.
Seine Hilfsorganisation Emmaus-Bewegung hatte er schon 1949 gegründet. Um Geld herbeizuschaffen rief er auf zu einem »Aufstand der Güte«. Mehrere Millionen Francs kamen so zusammen und führten bei ihm zu einem Gefühl, das er »Wut der Liebe« nannte.
Die Zeitung »Liberation« nannte ihn den »Papst der Armen«. Selbst im hohen Alter von 92 Jahren protestierte er gegen leer stehende Wohnungen bei gleichzeitiger Obdachlosigkeit.
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Abd-ru-shin
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Abd-ru-shin, eigentlich Oskar Ernst Bernhardt (1875-1941), ist der Begründer der Gralsbewegung. Er wurde als Sohn eines Gerberei- und Gasthausbesitzers in Bischofswerda (Sachsen) geboren. Nach seiner Ausbildung zum Kaufmann machte er sich in Dresden als Kaufmann selbständig und heiratet 1897 dort. Seine Neigungen gehörten aber der Schriftstellerei, er schrieb mehrere Reisebeschreibungen, Romane und Bühnenwerke, die aber literarisch eher unbedeutend waren. Sein beruflicher Erfolg als Kaufmann ermöglichte ihm aber eine ausgedehnte Reisetätigkeit.
1914 wurde er während einer Weltreise in England interniert. Während dieser Internierung wandte er sich philosophischen und religiösen Fragen zu. Als er 1919 entlassen wurde, ließ er sich in Bayern nieder und gab eine Zeitschrift Gralsblätter heraus, über welche er Anhänger für seine Ideen fand. 1926 erschien in dem Münchner Verlag »Der Ruf« sein umfangreiches Werk »Im Lichte der Wahrheit - Gralsbotschaft von Abd-ru-shin«. Diesem folgten die »Nachklänge zur Gralsbotschaft«, dann 1929 »Die zehn Gebote Gottes und das Vaterunser«.
1928 hatte Bernhardt auf dem Vomperberg bei Schwaz in Tirol ein Grundstück erworben und war dorthin übergesiedelt. Eine Reihe seiner Anhänger zog ihm nach, so dass dort eine neue Siedlung entstand, die zum religiösen Zentrum der Gralsbewegung ( Gral) wurde.
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Abel
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Das hebräische Wort bedeutet »Nichtigkeit« oder »Hauch«. In Gen 4,1-16 ist es der Name des zweiten Sohnes von Adam, der von seinem älterern Bruder Kain erschlagen wurde. Vielleicht soll der Name den Hauchcharakter des flüchtigen, kurzen Lebens von Abel und die Vergänglichkeit des Menschen an sich darstellen. Abel ist kein Landwirt wie Kain, sondern Nomade ( Nomaden) und Hirte.
Der historische Gegensatz zwischen den umherziehenden und den sesshaften Bewohnern wird hier deutlich. Diese Bedeutung tritt später zurück zugunsten einer religiös-ethischen Bewertung: Kain der Schlechte, Abel- das Gute. So wird er zum ersten Märtyrer (Mt 23,35).
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Abendland
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- die westlichen Länder, vom alten Italien aus gesehen (der Okzident); im Gegensatz zum Morgenland, dem Orient.
- Europa, insbesondere die europäische Kultur.
Seit dem Mittelalter ist das Abendland zu einem Grundbegriff der Geschichtsanschauung geworden. Wie der alte Orient als die Morgendämmerung oder die Kindheit des Menschengeschlechts, die Antike als seine Jugend oder sein Mittag, so galt das Abendland als sein reifes Männeralter, auch als sein Herbst oder Abend, als seine letzte, höchste Entwicklungsstufe. Die neuere Geschichtsauffassung verwirft dieses Modell als zu europazentrisch. Für sie ist die abendländische Kultur eine unter acht weltgeschichtlichen Hochkulturen, die sich nach dem gleichen Gesetz entwickelt hat und vollenden wird wie die vergangenen Kulturen.
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Abendmahl
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Feierliche Handlung im Gottesdienst zum Gedenken an das letzte Mahl, das Jesus mit seinen Jüngern einnahm.
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Aberglauben
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Aberglauben ist eine meist abwertend gemeinte Bezeichnung für Erklärungen und Ansichten, die nicht mit herrschender Natur-(Schul-)wissenschaft oder Religion in Einklang zu bringen sind und als Märchen und Unsinn angesehen werden. Häufig wird der Begriff »Aberglaube« im Zusammenhang mit mangelnder Bildung, dem Mittelalter oder auch polytheistischen Religionen ( Polytheismus) und Kulten gebraucht.
Der Aberglaube stammt zum Teil noch aus vorwissenschaftlichen Zeiten und Religionsformen und findet sich in vielen Bräuchen, Sagen und Märchen, in Volksheilkunde, Zaubersprüchen und -handlungen. So leben im Aberglauben die Furcht vor Dämonen, wiederkehrenden Toten, Geistern und Zauberei, das Schutzstreben durch Abwehrzauber, Fruchtbarkeitszauber, Erforschung der Zukunft (Vorzeichenkunde, Orakelwesen) und die Grundvorstellung, dass Naturgeschehen und menschliches Leben unmittelbar zusammenhängen (Horoskop). Im Aberglauben verbinden sich Anschauungen und Bräuche verschiedenster Zeiten, Kulturen und Völker, im deutschen Aberglauben altgermanische Vorstellungen mit griech.-römischem Götterglauben.
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Ablass
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lateinisch Indulgentia
Bei einem Ablass werden nach katholischer Lehre zeitliche Sündenstrafen durch gute Werke (Gebet, Almosen, Pilgern) teilweise oder ganz erlassen.
In der frühchristlichen Kirche mussten Sünder für schwere Sünden unterschiedliche öffentliche Bußen auf sich nehmen, bevor sie vom Priester oder Bischof die Lossprechung erhielten und wieder in die kirchliche Gemeinschaft aufgenommen wurden. Zu den Bußübungen gehörten das strenge Fasten, die Teilnahme an Pilgerreisen, später die Almosengabe, gute Werke oder Gebete. Wenn ein Mitchrist, der während der Zeit der Verfolgung um des Glaubens Willen gelitten hatte, Fürbitte für einen Sünder einlegte, konnte diese Buße erlassen oder verringert werden. Diesen Nachlass öffentlicher Bußwerke nannte man später Ablass. Ein Nachlass der Sünden konnte damit jedoch nicht erreicht werden.
Im Mittelalter bürgerte sich in der Amtskirche der so genannte Ablasshandel ein. Er führte zu schlimmen Entartungen des Ablasswesens. Die Gewährung eines Ablasses wurde in starkem Maße ein Vorrecht des Papstes, der darin eine Einnahmequelle sah. Geistliche verkauften Ablässe und behaupteten, auch ohne persönliche Reue des Sünders seien ihm die Sünden damit bereits vergeben.
Mit dem eingenommen Geld finanzierte der Papst seine aufwendige Hofhaltung und den Bau prunkvoller Kirchen (z.B. Petersablass zur Finanzierung der Peterskirche ( Petersdom) in Rom ). Diese Praxis brachte u. a. Martin Luther dazu, mit der katholischen Kirche zu brechen und sich für eine Reformation einzusetzen.
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Ablasshandel
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Im Mittelalter waren die Menschen voller Angst vor dem Fegefeuer, das ihnen von der Kirche in allen Einzelheiten vor Augen gemalt wurde. Vor der Hölle fürchteten sie sich dagegen nicht so sehr, denn sie waren überzeugt, der Zugang zum Himmel sei ihnen garantiert, wenn sie vor dem Tod die Absolution eines Priesters empfingen. Aber sie hatten Angst vor den Qualen des Fegefeuers, denn nach der Lehre der Kirche musste man von allen irdischen Sünden reingewaschen werden, ehe man in den Himmel kam. Nachdem die Buße sogar zum Sakrament erhoben worden war, herrschte unter dem Volk die Meinung, man könne mit Hilfe der Ablässe ( Ablass) die Zeit im Fegefeuer wenigstens verkürzen Die Reliquien in der Wittenberger Schlosskirche, an deren Tür Martin Luther seine 95 Thesen anschlug ( Thesenanschlag), konnten angeblich ein Strafnachlass von 1 902 202 Jahren und 270 Tagen erwirken. So konnte man sogar für bereits verstorbene Familienmitglieder noch im Nachhinein sozusagen eine Verkürzung der Fegefeuerzeit erwirken, wenn man sich einen Ablass kaufte. Luther erkannte, das dieser Ablasshandel weder von der Schrift noch von der Tradition der Kirche, noch auch von der Vernunft her begründet werden konnte, sondern vielmehr die Menschen in ihren Sünden bestärkte und ihre Gedanken von Christus und der Vergebung Gottes ablenkte.
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Ablasskasten
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Der Ablasskasten wurde genutzt, um die Erlöse aus dem mittelalterlichen Ablasshandel einzusammeln.
Der Ablasshandel wurde im 11. Jahrhundert von der katholischen Kirche eingeführt. Damit sollten die Gläubigen von ihren zeitlichen Sünden erlöst werden. Leistete man Ablass für Verstorbene, so konnte man ihre Zeit im Fegefeuer verkürzen. Die eigentlich vorgeschriebene Reue und Buße schien nicht mehr nötig zu sein: „Wenn das Geld im Kasten klingt, die Seele in den Himmel springt«, lautete eine gängige Redewendung. Im Laufe der Zeit entwickelte sich der Ablass zu einer wichtigen Einnahmequelle der Kirche.
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Ablutionsgefäß
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Vom Mittelalter bis ins 17. Jahrhundert den Gläubigen nach Empfang der Hostie gereichtes Gefäß in Becher- oder Kelchform, um mit dem darin befindlichen, nicht konsekrierten Wein das Abendmahlsbrot hinunterzuspülen.
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Abraham
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Abraham, ursprünglich Abram, ist eine biblische Gestalt des Alten Testaments. Zusammen mit seinem Vater Terach wanderte Abraham von Ur nach Haran, dort wurde er von Gott berufen und in das Land Kanaan geschickt. (Gen, 12) Gott schloss mit Abraham einen Bund, der auch als der "alte Bund" bezeichnet wird (Gen, 15 und 17). Er ist Stammesvater der drei Religionen Judentum, Christentum und Islam (Ibrahim).
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Abrahams Schoß
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Nach jüdischer Vorstellung ist dies ein Ort der Seligkeit, die als Mahlgemeinschaft mit Abraham vorgestellt ist; dabei sitzt man auf dem Ehrenplatz rechts neben Abraham. Lk 16,22 f übernimmt diese Vorstellung.
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